Krankenversicherung

Friday den 7. August 2009
Die Krankenversicherung gehört zu den wichtigsten Sozialleistungen im deutschen Staat. Vor über hundert Jahren wurde diese von Bismarck eingeführt, um die ärmeren Menschen in das soziale Netz einzufügen und ihre Zustimmung zu gewinnen. Heutzutage hat sich das deutsche System bisher bewährt, obwohl in den letzten Jahren durch die demographische Verschiebung, sich erste Probleme aufzeigen, die in Zukunft zunehmen werden. Generell erstattet eine Krankenversicherung die Kosten bei der Behandlung durch einen Arzt oder zahlt zumindest einen gewissen Anteil. Hierbei spielt es keine Rolle ob es sich um einen Unfall handelt, man einfach nur krank ist oder die Schwangerschaft einer Frau ansteht. Sie gehört zu den Pflichtversicherungen. Zur Zeit existieren in Deutschland zwei Formen der Krankenversicherungen: Die gesetzliche Krankenversicherung und die private Krankenversicherung. weiter lesen

Rentenversicherung

Thursday den 23. April 2009
Nach Abschluss einer Rentenversicherung, werden Monat für Monat bestimmte Beiträgt in die Versicherung eingezahlt. Im Rentenalter hingegen erhält der Versicherte zu vereinbarten Terminen seine Rente oder kann eine einmalige Kapitalabfindung in Anspruch nehmen. Des Weiteren weist die Rentenversicherung in erster Linie zwei Varianten auf. Bei der so genannten sofortbeginnenden Rentenversicherung, wie der Name schon verrät, ist der Antragssteller verpflichtet, einen großen Geldbetrag von beispielsweise 25000 Euro in die Rentenkasse einzahlen. Dementsprechend beginnt auch die lebenslange Rente sofort an zu laufen. Bei der so genannten aufgeschlossenen Versicherung hingegen werden die Beiträge über Jahre verteilt. Diese Laufzeit kann auch unter den Bezeichnungen Aufschub- oder Ansparphase vorgefunden werden. weiter lesen

Arbeitslosenversicherung

Thursday den 23. April 2009
Die Arbeitslosenversicherung stellt eine Säule der Sozialversicherung dar. Sie dient vor allem dazu, während einer Erwerbslosigkeit dem Betreffenden ein Einkommen zu sichern. Pflichtversichert sind Arbeitnehmer, Auszubildende und seit 2006 auch Wehr- und Zivildienstleistende. Alle Personen, die nicht in die Pflichtversicherung fallen, können sich ebenfalls seit 2006 weiterhin freiwillig gegen Arbeitslosigkeit versichern. Der Beitragssatz beträgt in aller Regel drei Prozent des Bruttoarbeitsentgelts. Es gibt aber Abweichungen und Beitragsanpassungen über bestimmte Zeiträume, sodass dieser Wert nicht durchgehend gleichbleibend ist. Die Beitragsbemessungsgrenze liegt derzeit bei 5300 Euro in den neuen und 4500 Euro in den alten Bundesländern. weiter lesen